Wer ist der Autor seiner eigenen Geschichten?

Man selber oder die Figuren die man erschaffen hat? Ständig passiert etwas unerwartetes, die Charaktere entwickeln sich in eine komplett andere Richtung, noch mehr Szenen kommen hinzu die Handlung macht eine andere Wendung. Nebencharakter werden plötzlich zu Hauptcharakteren, noch mehr Rahmenhandlungen entstehen. Da fragt man sich doch ernsthaft, wer der Autor seiner eigenen Story ist.

Man selbst oder die Figuren? Wer hat hier das sagen? Nun, durch Erfahrungen würde ich sagen, dass ich anfangs die Richtung bestimmt habe, als ich den Plot ausgearbeitet, den Charakteren ihr Äußeres und Inneres verpasst habe. Doch dann, während dem Schreiben, kommt man an einem Punkt wo einem plötzlich die Zügel aus den Händen gerissen werden und man nichts anderes machen kann, als zuzusehen, wie seine eigenen Figuren die Weltherrschaft an sich reißen und dich vom Eisernen Thron in die Glut des Schicksalsberges werfen.

Fazit: Egal, wie sehr ich um die Krone gekämpft habe, versucht habe auf meine Finger zu achten, sie tippen die falschen Buchstaben und bilden andere Sätze.

Liebste Grüße und einen schönen neuen Start in die Woche,

M. Vukova

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