Was macht man wenn man zu viele Charaktere hat?

Genau, verzweifeln. Genervt sein. Den Tränen nahe. Sich fragen was der Sinn des Lebens ist. Wieso man sich so etwas antut? Weinen. Nervenzusammenbruch.

Okay, Spaß bei Seite… ich ertrinke gerade wirklich an meinen eigenen Charakteren, einfach weil es zu viele sind. Nun, ich bin auch selbst Schuld! Immerhin hätte ich dieses Chaos vermeiden oder zumindest schon vor Monaten ordnen können. Habe ich aber nicht, ich dachte es wäre nicht so wichtig für Narzissa und Selené. Ja, Pustekuchen, jetzt kann ich gucken wie ich schau (ich wollte witzig sein. Also: lachen) um dieses Monster zu bändigen.

Man ließt schon: Vukova hat keine gute Laune, einfach weil sie sich fragt. Woher kommen diese ganzen Charakter? Wer hat die erfunden? Achja, das war ich. Wie wird das sein wenn ich erst an meinem ersten Buch schreibe? Immerhin sind dort auch wieder mehr erschienen, als ich wollte.

Das einzige was mir jetzt übrig bleibt ist weiter die einzelnen Figuren zu den dazugehörigen Familien zu ordnen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Leichter gesagt, als getan, aber ich beiße meine Zähne zusammen und wühle mich hier durch. Was sein muss, muss sein.

Wenn ich dann endlich mit der Zuordnung durch bin, melde ich mich noch einmal und berichte wie viele Charaktere für die Geschichten Narzissa und Selené existieren.

Over and out,

Vukova

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